🗓️ Termine

Apr 2026
Di, 14.04.2026 / 19:00 Uhr

Die Rohstoffsituation in Deutschland

Deutschland ist arm an metallischen Rohstoffen sowie an den Energierohstoffen Erdöl und Erdgas. Die Industrie ist insbesondere bei Metallen einschließlich der seltenen Erden fast vollständig auf Importe angewiesen. Dabei wird die weltweite Produktion und Verarbeitung seltener Erden sehr stark von China dominiert. Viele metallische Rohstoffe sind unverzichtbar für Zukunftstechnologien wie z.B. Elektromobilität, Windkraft und Digitalisierung. Die Abhängigkeit von den Importen birgt daher erhebliche Risiken. Geopolitische Spannungen, Exportbeschränkungen und Lieferkettenstörungen z.B. können die Versorgung jederzeit gefährden und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stark beeinflussen. Um gegenzusteuern, setzt Deutschland verstärkt auf Recycling, die Entwicklung heimischer Förderprojekte und internationale Partnerschaften. 
Dr. Helmut Rieskamp erläutert den Männern von mannoMANN die gegenwärtige Situation und  zeigt auf, dass die Versorgung mit Metallen eine große Herausforderung für die Wirtschaft unseres Landes ist. 
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Katakombe Wettbergen | An der Kirche 25 | 30457 Hannover
Mai 2026
Di, 12.05.2026 / 19:00 Uhr

Ein Leben für den Naturschutz: Heinz Pyka

Heinz Pyka – der „Stadtjäger“ von Hannover - ist zu Gast bei mannoMANN. Er ist Vizepräsident vom Anglerverband Niedersachsen, passionierter Jäger und Jagdpächter. Zu seinem Jagdgebiet gehören große Teile der Innenstadt, der Maschsee und das Fußballstadion. Sein Leben hat er dem Naturschutz und der Öffentlichkeitsarbeit verschrieben. Hierfür wurde er kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Heinz Pyka will den Männern von mannoMANN die Naturräume rund um Hannover erklären. Er bezieht sich hierbei nicht nur auf einzelne Tier- und Pflanzenarten, sondern versucht die Lebensräume und das Wichtigste zum Schutz dieser Lebensräume zu erklären. 
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Katakombe Wettbergen | An der Kirche 25 | 30457 Hannover
Jun 2026
Di, 09.06.2026 / 19:00 Uhr

Gärten des Biedermeier in Hannover

Anfang der 1820er Jahre begann in Hannover eine rege Bautätigkeit. Das „grüne“ Hannover von 1820 bis 1850 ist in zahlreichen Abbildungen überliefert. Neben Gartenhäusern für den Sommeraufenthalt entstanden zahlreiche Villen Adliger und wohlhabender Bürger. Fast alle Villen waren mit Gärten im landschaftlichen Stil mit Blumenbeeten angelegt, meist von Christian Schaumburg – einem Kunstmaler und Gemüsegärtner am Lindener Küchengarten - geplant. In Hannover prägten seine privaten und öffentlichen Gärten bald das Stadtbild. Durch die von ihm initiierte Gründung des Gartenbauvereins für das Königreich Hannover 1828 wurde die Beschäftigung mit Garten und Blumen beim Adel und Bürgertum Mode. Die meisten Gärten verschwanden schon durch die Stadterweiterungen in den folgenden Jahrzehnten, zum Beispiel durch den Bau der Oper, die Anlage der Ernst-August-Stadt mit Bahnhof, neue Wohnquartiere oder Bau neuer Straßen und Bahnlinien.

Ronald Clark (Landschaftsarchitekt und bis 2022 Direktor der Herrenhäuser Gärten) führt die Männer von mannoMANN in einem virtuellen Spaziergang rund um die Alt- und Neustadt. Pläne und zeitgenössische Bilder von der Marieninsel über Waterlooplatz zur Aegidienvorstadt, Georgstraße, Königsworth bis zu Montbrillant und Wangenheim Garten illustrieren seinen Vortrag.
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Katakombe Wettbergen | An der Kirche 25 | 30457 Hannover